„08 - ein Stück Flensburger Identität“

 

Die Flensburger Sportvereinigung von 1908 e. V. ist am 15. April 1908 aus dem Flensburger Fußballclub von 1908 e. V. und den späteren Zusammenschlüssen verschiedener Flensburger Sportvereine hervorgegangen. Der Verein feierte am 24.05.2008 im Rahmen eines Festaktes im Audi-Zentrum Flensburg und in einem großen Festzelt im Flensburger Stadion sein 100-jähriges Bestehen unter dem Motto „Aktiv die Zukunft gestalten -100 Jahre Flensburg 08“.

Die Vereinsfarben sind wie die Flensburger Stadtfarben blau/gelb. Unter dem Namen „08“ versteht man in erster Linie den bekanntesten und bedeutendsten Flensburger Fußballverein. „08 - ist ein Stück Flensburger Identität“, schrieben der Flensburger Stadtpräsident Hans-Hermann Laturnus und der Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner in ihrem gemeinsamen Grußwort zum 100-jährigen Jubiläum.

Die 1. Herren-Fußballmannschaft ist bis heute das Aushängeschild im Verein. Nachdem im Jahre 1957 der schleswig-holsteinische Fußballpokal geholt wurde, folgten in den Jahren 1973 und 1974 die Fußball-Landesmeisterschaften. Im Jahre 2004 wurde die Mannschaft schleswig-holsteinischer Hallenfußballmeister, im Jahre 2013 SHFV-Futsal-Landesmeister und Vizemeister bei der SHFV-Hallenmeisterschaft.

Der Verein kann seit Jahren eine erfolgreiche Jugendarbeit nachweisen und übernimmt an dieser Stelle eine bedeutende gesellschaftliche und soziale Aufgabe in Flensburg und in der Region sowie im Grenzraum zu Dänemark wahr. Flensburg 08 setzt auf eine gute soziale und fußballerische Ausbildung des Nachwuchses, die unter der Maxime „Die Förderung talentierter Jugendlicher unter Beachtung erfolgreicher Breitenarbeit“ steht. Engagierte und fachkompetente Jugendtrainer und Betreuer stellen sich dieser Verantwortung und machen den Fußballsport für die Kinder und Jugendliche zu einem wirklichen Sporterlebnis. Jugendmannschaften spielen in den höchsten schleswig-holsteinischen Spielklassen.

Unsere Nachwuchsabteilung ist seit einigen Jahren Kooperationspartner des YOUNGS TALENTS TEAM des Hamburger SV. Fußballtrainer und Betreuer erfahren auf diesem Wege durch Teilnahmen an Praktika beim Bundesligisten Hamburger SV eine qualifiziertere Ausbildung. Gute Kontakte zu dem Tønder Sportcollege fördern und stärken die deutsch-dänische Zusammenarbeit insbesondere im Jugendfußball. Die grenzüberschreitenden Aktivitäten werden durch das Interreg4A-Programm der Europäischen-Union und der Region Sønderjylland-Schleswig unterstützt.

Seit 1970 besteht die Schwimmabteilung. Bis heute werden nicht nur leistungsstarke Schwimmer ausgebildet, sondern viele Kinder erhalten durch qualifizierte Trainer die Schwimm-Grundausbildung. Im Jahre 1987 gründete sich zusammen mit der Tennissparte des Flensburger Hockey-Clubs die „Tennisgemeinschaft am Stadion“. Auf 3 Tennisplätzen wird heute noch Tennis gespielt.

Der Verein hat seit über 50 Jahren seine Sportstätte im Flensburger Stadion. Vorher war er bis 1958 an der denkwürdigen Sportstätte „Am Sender“ beheimatet. Der Verein wird von 5 Vorstandsmitgliedern im geschäftsführenden und zusätzlich von 10 Vorstandsmitgliedern im erweiterten Vorstand ehrenamtlich geführt. Insgesamt sind ca. 60 Trainer und Betreuer im Verein ehrenamtlich tätig und führen den gesamten Trainings- und Spielbetrieb nebenamtlich aus.

Mit Stand vom 01.01.2014 gehören 529 Mitglieder dem Verein an, davon 263 (50 Prozent) Jugendliche in den Sparten Fußball, Schwimmen und Tennis. Kooperationen bestehen im Schwimmen mit dem TSB Flensburg und im Tennis mit dem Flensburger Hockey-Club.

Flensburg 08 – „Fußball für Flensburg und Region“

Der Verein richtet seine Aktivitäten insbesondere nach dem Motto „Fußball für Flensburg und Region“ aus. Alle Fußballvereine in der Region profitieren bereits heute von der vereinsübergreifenden leistungsorientierten Jugendarbeit. Gut ausgebildete junge Fußballspieler gehen häufig in ihre „Heimatvereine“ zurück und verstärken und verbessern dort den Fußball.


Abriss der 08-Geschichte

(noch nicht vollständig, wird laufend ergänzt)

Am 15.04.1908 wird der Flensburger Fußball-Club von 1908 e. V. ( F. F. C. ) gegründet.

Nach Ende des 1. Weltkrieges ( Sommer 1914 bis November 1918 ) begann man 1919 wieder langsam mit dem Wiederaufbau des Fußballspielens in Flensburg. Am 22.05.1921 wurde die vereinseigene Sportanlage am Adelbyer Kirchenweg mit 2 Spielfeldern, ein Spielfeld mit Aschenbahn, 2 Tennisplätzen und Vereinsheim, im Rahmen eines Sportfestes und eines Festballes in der Harmonie eingeweiht. Neben Fußball und Tennis, die Abteilung gründete sich am 17.05.1921, war auch Handball und Leichtathletik, insbesondere der Gehersport, im Angebot.

Im Flensburger Geher-Sport waren auch gute Fußballspieler vertreten und im Sportverein der Geher (SVdG) organisiert. Sie bereiteten dem FFC von 1908 große Fußballkonkurrenz in Flensburg. Die Verantwortlichen beider Vereine kamen aber zu der Einsicht, es doch gemeinsam zu versuchen, einen spielstarken Fußballclub für Flensburg zu gründen. Am 18.12.1925 wird die Fusion beider Vereine beschlossen und die Sportvereinigung Eintracht (SV Eintracht) gegründet.


1926 finden mit Schlag- und Faustball neue Sportarten Aufnahme beim SV Eintracht. 1928 spielen auch Frauen Handball im Verein. 1929 qualifiziert sich die SV Eintracht für die Oberliga, der die führenden Fußballmannschaften in Schleswig-Holstein angehören.

Am 10.09.1933 feiert die SV Eintracht an einem Festtag im Flensburger Stadion ihr 25-jähriges Bestehen. Zwei Mitglieder aus der Gründungszeit, Frederiksen und Steenstrup, waren eigens aus Kopenhagen angereist und begrüßten einen Mitspieler aus ihrer Zeit Alex Herz. Der Fußballvergleichskampf gegen Schleswig 06 endete 3:3.

Durch die Aufnahme einer Boxstaffel greift die SV Eintracht 1934 in den Flensburger Boxsport ein.

Der Nationalsozialismus macht um Flensburg keinen Bogen und der bislang freie Vereinssport erhielt eine Andersbewertung. Die nationalsozialistische Staatsführung schaltete sich autoritär ins Sportleben ein. Die beiden führenden Fußballvereine SV Eintracht und VfL Nordmark wurden im Januar 1935 zur heutigen Flensburger Sportvereinigung von 1908, Flensburg 08, zusammengeführt.

Ältere 08er hielten die kleine Flamme des Vereinsleben und die blau-gelben Vereinsfarben in der NS-Zeit durch kleinere Zusammenkünfte weiter am Leben. Mit großem Idealismus startet der Verein 1946 einen Neuanfang an seiner alten Sportstätte Am Sender an der Glücksburger Straße/Adelbyer Kirchenweg.

Ab 1948 rollt der Fußball wieder in Flensburg. Seit 1950 bestreiten die Fußballer wieder internationale Freundschaftsspiele. Nach den Reisen nach Malmö und Landskrona kommen die Young Boys Bern und Admira Wien ins Flensburger Stadion. Leichtathleten und Handballer erzielen wieder gute Ergebnisse.

Liga-Kader 1951/52: Karl Walter, Helmut Gerhards, Horst Zimmermann, Ernst Boisen, Harald Petersen, Herbert Andresen, Bergmann, R. Mutzek, F. Reiniger, Bruno Petersen, Hans Schröder, Lizzy Braun, Heinz Pinske, Ötzmann.

Am 14.08.1955 spielte eine traditionsreiche 2. Herrenmannschaft gegen die Reserve von VfB Nordmark Flensburg und siegte knapp 5:4, nach dem man bereits 0:3 zurück lag. Folgende Spieler haben sich in regelmäßigen Abständen immer wieder getroffen, zuletzt am 14.08.2010 in Ulsnis-Kirchenholz: Kurt Ermisch (Trainer), Rolf Müller, Uwe Langholz, Carsten Carstensen, Hans Bernhardt, Gerd Frahm, Heinz Ritter, Robert Behnke, Jörg Northe, Richard Kröger, Baldur Schulz, Dieter Grünberg, Klaus Bössow, Volker Springer, Peter Northe, Erwin Petersen, Horst Völker, Horst Jacobs, Wolfgang Davidsen und Peter Hehling.

Liga-Kader 1956/57: Schulz, Fleischhacker, Burkhardt, Tams, Bruno Petersen, Braun, Thomsen, Möller, Flanz, Thielsen, Zimmermann, Wagner, Büge, Fenzahn. Trainer Jürgen Küchenmeister

Zum 50-jährigen Vereinsjubiläum macht die folgende Fußballmannschaft dem Verein das schönste Geschenk und gewinnt 16.06.1957 durch einen 4:2 Sieg bei RW Moisling ( 1 500 Zuschauer bei 30 Grad im Schatten ) den Titel als Schleswig-Holsteinischer Pokalsieger: Schulz, Burkhardt, B. Petersen, Möller, Thomsen, Andresen, Thielsen, Küchenmeister (Spielertrainer), Zimmermann, Wagner, Schröder. Es fehlten wegen Verletzungen Tams, Büge und Braun.

Sonntag, 01.06.1958, 11 Uhr, 50 Jahre Flensburg 08, Feierstunde im Blauen Saal Deutsches Haus. Stadtpräsident Jensen, LSV-Vorsitzender Carl Bommes und der 1. Vorsitzende SHFV Dr. Wasmund waren die Festredner. Im Jubiäumsjahr 1958 stand der Verein ohne eigene Spielstätte dar. Die alte traditionsreiche Sportstätte Am Sender mußte wegen des Baues eines neuen Fernsehturmes aufgegeben werden und der Umzug ins Flensburger Stadion war zwingend. Zwei neue Spielfelder wurden gebaut.

Fifa-Schiedsrichter Erich Asmussen (geb. 11.06.1922) leitete am 28.06.1959das Deutsche Pokalendspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach (5:3 n. V. 2:2,2:2) im Berliner Olympia Stadion vor 75 000 Zuschauern. Von der Fifa wurde Erich Asmussen mit der Leitung von Länderspielen in Spanien, England und Holland betraut.

Amateur-Nationalspieler Günter ("Schopper") Tams (geb. 15.12.1936) wurde in den Jahren 1959 und 1960 in 5 Länderspielen ( 2x gegen Polen, England, Frankreich und Finnland) eingesetzt.

Liga-Kader 1961/61: Neukirchen, Heel, Zimmermann, Petersen, Müller, Büge, Gansor, Flanz, Gouari, Braun, Hinrichsen, Christiansen, Gronkowski

Liga-Kader 1962/63: Lück, Neukirchen, Heel, Blanke, Zimmermann, Wolfgang Kujath, Egon Büge, Arno Koch, Erich Hauke, Dieter Dolle, Neujahr, ernst Hinrichsen, Egon Bogensee, Alfred Haberditzel, Hermann Müller, Hans-Werner Petersen, Braun, Oskar Flanz, Kasischke, Uwe Kerk, Seemann. Liga-Obmann Heinrich Niemann

Liga-Kader 1963/64: Jürgen Lück, Bastian, Wolfgang Blanke, Heel, Wolfgang Kujath, Arno Koch, Egon Büge, Klaus Bünner,Dieter Dolle, Hans-Werner Petersen, Hilliger, Hermann Müller, Jürgen Wünsch, Dieter Voss, Ernst Hinrichsen, Erich Hauke, Klaus Neujahr, Schnabel, Rainer Matzen, Krause. Liga-Obmann Heinrich Niemann

24.03.1964 Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "ZOB".

Liga-Kader 1964/65: Jürgen Lück, Abbi Neukirchen, Wolfgang Blanke, Jonny Heel, Dieter Dolle, Jürgen Wünsch, Dieter Gummert, Wolfgang Kujath, Dieter Voss, Egon Büge, Arno Koch, Hermann Müller, Otto Hinz,  Peter Gansor, Klaus Bünner, Klaus Neujahr, Horst Höfer, Hans-Werner Petersen, Egon Bogensee, Rainer Matzen, Uwe Janelt, Ulrich Meine, Ernst Hinrichsen, Ernst Wöhlk, Alfred Haberditzel. Trainer Erst Boisen, Jürgen Küchenmeister

Landesliga-Kader 1965/66: Jürgen Lück, Wolfgang Blanke, Rainer Matzen, Dieter Voss, Arno Koch, Dieter Dolle, Horst Höfer, Klaus Bünner, Klaus Neujahr, Ernst Wöhlk, Hans-Werner Petersen, Helmut Beckmann, Ernst Hinrichsen, Johannes Schlott, Peter Gansor, Ulrich Meine. Trainer Jürgen Küchenmeister

Das neue Vereinsheim wurde am 30.10.1965 eingeweiht.

Nach Ende der Saison 1965/66 schaffte die 08 Reserve-Mannschchaft im Juni1966 den Aufstieg für die Saison 1966/67 in die 2. Amateurliga Nord.

Liga-Kader 1966/67: Jürgen Lück, Wolfgang Blanke, Dieter Dolle, Helmut Beckmann,  Horst Höfer, Rainer Matzen, Dieter Voss, Rainer Iwersen, Arno Koch, Klaus Bünner, Möller, Johannes Schlott, Ernst Wöhlk, Ernst Hinrichsen, Jansen, Hans-Werner Petersen, Hans-Joachim Klinner, Gerd Johannsen. Trainer Jürgen Küchenmeister

Liga-Kader 1967/68: Jürgen Lück, Egon Bogensee, Rainer Matzen, Arno Koch, Wolfgang Blanke, Dieter Dolle, Klaus Bünner, Johannes Schlott, Peter Gansor, Rainer Iwersen, Hammerich, Jansen, Horst Höfer, Helmut Beckmann, Hans-Joachim Klinner, Dieter Voss, Wiesendahl, Otto Lembrecht, Ernst Hinrichsen, Jürgen Wünsch, Adam, Schreck, Trainer Kurt Thomsen

Liga-Kader 1968/69: Jürgen Lück, Dieter Dolle, Peter Schulze, Arno Koch, Rainer Matzen, Günter Tams, Hans-Werner Petersen, Klaus Bünner, Hans-Hermann Cornehlsen, Otto Lembrecht, "Teddy" Hopp, Johannes Schlott, Horst Höfer, Hans-Joachim Klinner, Erich Hauke, Fels, Trainer Kurt Thomsen/Wolfgang Blanke

Leichtathletikobmann Maren I. Nielsen berichtet, dass die Leichtathletik-abteilung im Jahre 1969 auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. 

Am 01.10.1969 wird unter der Leitung des Schwimmwartes Horst Lemke die Schwimmabteilung gegründet. Rainer und Uwe Lemke erzielten bei den Landesmeisterschaften Bestleistungen. Mit Semil Akgül (Türkischer Meister) wurde der erste Schwimmtrainer verpflichtet.

1969/70 steigen die Handballer in die Regionalliga Nord auf und spannende Handballspiele finden als Doppelveranstaltung mit dem TSB Flensburg vor über 1000 Zuschauer in der ausverkauften Idraetshalle statt.

Handball-Regionalligamannschaft 1969/70: Ulrich Althoff, Herwig Kirchhoff, Peter Pickel,Jürgen Ringwald, Hans-Jörg Großmann, Horst Petschull, Peter Westphal, Bernd Dose, Hans-Jürgen Otto, Lothar Raasch, Erich Fritz, Hans Steinkamp, Gerhard Kullick. Trainer Wilfried Tetens, Betreuer Manfred und Lothar Lux.

Liga-Kader 1969/70: Jürgen Lück, Holger Sohrweide, Klaus Bünner, Hans-Werner Petersen, Hans- Hermann Cornelsen, Arno Koch, Peter Schulze, Wilfried Lahr, Klaus Biewald, Horst Höfer, Dieter Dolle, Johannes Schlott, Hans-Joachim Klinner, "Teddy" Hopp, Rainer Matzen, Hartmut Schröder, Fels, Schilling, Jürgen Schrumpf, Wolfgang Blanke, Trainer Günter Tams

Im April 1970 erscheint nach rund 10 Jahren wieder eine Vereinszeitschrift. Die Schriftleitung lag in den Händen des Liga-Spielers Horst Höfer.

17.06.1970 vor 1 000 Zuschauern Spiel gegen den Bundesligisten Hamburger SV. Die Begegnung endete 3:0 für den HSV. Die Nationalspieler Klaus Zaczyk, Gert Dörfel und Jürgen Kubjuhn wirkten mit. Nach dem Spiel wurden Trainer Günter Tams und die Spieler Wolfgang Blanke, Arno Koch und Hermann Cornelsen verabschiedet.

25.06.1970 Mitgliederversammlung 1970.

Im August 1970 wurde der Torschützenkönig unserer Handballmannschaft Peter Pickel in der B-Nationalmannschaft eingesetzt.

Der zehnfache Handball-Nationalspieler Arno Schandin wird in der Hallen-Saison1970/71 unsere Regionalligamannschaft verstärken. Er spielte zuletzt beim zweifachen Deutschen Meister SG Leutershausen.

Handball-Regionalligamannschaft 1970/71: Ulrich Althoff, Jörn Werner, Arno Schandin, Peter Pickel, Horst Petschull, Hans-Jörg Großmann, Peter Westphal, Lothar Raasch, Hans-Jürgen Otto, Bernd Dose, Trainer Wilfried Tetens, Betreuer Manfred und Lothar Lux.

Liga-Kader 1970/71: Jürgen Lück, Rainer Matzen, Dieter Dolle, Johannes Schlott, Teddy Hopp, Holger Berndt, Rolf Mordhorst, Klaus Mohr, Hans-Joachim Klinner, Hans-Werner Petersen, Jürgen Schrumpf, Hartmut Schröder, Horst Höfer, Dietmar Pfeiffer, Hans-Peter "Pico" Jannsen, Holger Worm, Reesdorf, Gert Reese, Trainer Peter Stubbe

Handball-Regionalligamannschaft 1971/72: Klaus Hansper, Jörn Werner, Horst Petschull, Rolf Amsel, Bernd Dose, Hans Steinkamp, Erich Fritz, Manfred Roth, Hans-Jürgen Otto, Lothar Raasch, Peter Großmann, Klaus Benthin,  Gerhard Kullick. Trainer Heiko Boeck, Betreuer Manfred und Lothar Lux

Ligakader Saison 1971/72: Jürgen Lück, Rainer Matzen, Jürgen Schrumpf, Hans Peter Jannsen, Dietmar Pfeiffer, Karl-Heinz Steinberg, Dieter Dolle, Reimer Harenberg, Hartmut Schröder, Klaus Mohr, Hans-Werner Petersen, Horst Pusch, Klaus Bünner, Jörg Hopp, Johannes Schlott.Trainer Peter Stubbe, ab 20.10.1971 Horst Zimmermann, Betreuer Friedrich Janssen.

Liga-Kader 1972/73 Jürgen Lück, Rainer Matzen, " Pico" Jannsen, Dietmar Pfeiffer, "Didi" Dolle, Horst Pusch, Klaus Bünner, "Teddy" Hopp, Johannes Schlott, "Conny" Wittke, "Rolli" Daus, Rolf Mißfeldt, Bernd Jordt, "Sigi" Klaus, Georg Hirschfelder. Trainer Horst Zimmermann. Betreuer Friedrich Jannsen.

05.05.1973 Heimsieg (4:2) über VfR Neumünster vor 7 500 Zuschauern. Erstmalig in der Vereinsgeschichte wurde völlig überraschend die SHFV-Landesmeisterschaft der Saion 1972/73 gewonnen.

Zuschauerzahlen Saison 1972/73: 06.08.72 Schleswig 06 1 200, 20.08.1972 SV Friedrichsort 1 000, 23.09.1972 Comet Kiel 800, 08.10.1972 TSV Rendsburg 800, 22.10.1972 SV Elmenhorst 600, 05.11.1972 MTV Heide 600, 12.11.1972 SV Eichede 1 700, 03.12.1972 TSV Gaarden 1 500, 26.12.1972 Heider SV 1 100, 14.01.1973 VfB Kiel 1 500, 28.01.17973 TSV Schlutup 2 400, 10.02.1973 BSC Brunsbüttel 2 700, 25.02.1973 TSV Büdelsdorf 5 500, 11.03.1973 Eutin 08 4 000, 08.04.1973 TSV Westerland 4 500, 05.05.1973 VfR Neumünster 7 500, Aufstiegsspiele 19.05.1973 VfB Peine 8 000, 27.05.1973 Concordia Hamburg 9 000, 03.06.1973 Union Salzgitter 8 000, insgesamt 62 400

Handball-Oberligamannschaft 1972/73: Werner Nissen, Kai Swane, Bernd Reimann, Frank Juretzka, Helge Grimm, Hansi Vogt, Volkmar Meyer, Bernd Hansen, Volker Witten, Rüdiger Clausen, Lothar Raasch, Manfred Wendt, Klaus-Peter Großmann. Trainer Horst Petschull, Betreuer Lothar Lux

Am 28.10.1973 haben sich über 20 Frauen und Mädchen und dem Trainer Karl-Heinz Boysen zusammengengefunden und eine Frauenfußballmannschaft auf die Beine gestellt: Gaby Nissen, Brigitte Stein, Anjutta Andresen, Monika Dietrich, Heidrun Carstensen, Angelika Jacobsen, Marion Neth, Marion Klein,Gudrun Simonsen, Inga Bewernitz, Bärbel Boysen.

Liga-Kader 1973/74: Mogens Therkildsen, Jürgen Lück, Reinhart Friese, Volker Herre, Klaus Schröder, Peter Thies, Dietmar Pfeiffer, Horst Pusch, Rolf Mißfeldt, Bernd Jordt, Siegmar Klaus, Konrad Wittke, Klaus Bünner, Johannes Schlott, Dieter Dolle.Trainer Horst Zimmermann, Liga-Obmann Egon Hansen, Betreuer Friedrich Jannsen.

Am 29.12.1973 Freundschaftspiel gegen den Bundesligisten Hamburger SV vor 6 000 Zuschauern. Reinhard Friese erzielte in der 29. Min. das 2:2 Unentschieden. Vorher ein Eigentor von Zaczyk ( 23. Min. ) Das Spiel endete 6:2 für den HSV.

Zuschauerzahlen Saison 1973/74: 01.08.1973 Werder Bremen 4 000, 12.08.1973 BSC Brunsbüttel 3 000, 26.08.1973 TSV Rendsburg 4 500, 28.08.1973 Nordmark Satrup Pokalspiel 700, 09.09.1973 Olympia Neumünster 4 000, 23.09.1973 Schleswig 06 7 500, 21.10.1973 Comet Kiel 3 000, 28.10.1973 Eutin 08 2 500, 11.11.1973 Itzehoer SV 2 000, 01.12.1973 TSV Schlutup 1 200, 15.12.1973 Holstein Kiel II 1 000, 29.12.1973 Hamburger SV Bundesligist Freundschaftsspiel 7 000, 06.01.1974 SV Eichholz 3 000, 20.01.1974 MTV Heide 2 500, 02.02.1974 TSV Westerland 3 000, 10.03.1974 VfR Neumünster 10 000, 24.03.1974 TSV Büdelsdorf 5 000, 07.04.1974 SV Friedsrichsort 3 000, 11.05.1974 Victoria Hamburg 1 000, 23.05.1974 Bayer Leverkusen A 2 000, insgesamt 69 900.

Im Frühjahr 1974 gründet sich eine Handball-SG zwischen 08 und PSV Flensburg.

Liga-Kader 1974/75 Amateur-Oberliga-Nord: Mogens Therkildsen, Mertens, Peter Thies, Paulsen, Dieter Dolle, Konrad Wittke, Reinhard Friese, Berndt Jordt, Siegmar Klaus, Horst Pusch, Rolf Mißfeldt, Johannes Schlott, Hinrichs, Jörg Hopp, Behnke, Swete, Volker Herre, Reichert, Beeck.Trainer Klaus-Dieter Wulf, (ab 14.01.1975 Horst Zimmermann)

Durch einen unglücklichen Absiegsmodus musste die Mannschaft als Viertletzter die neu gegründete Amateuer-Oberliga-Nord im Jahre 1975 verlassen.

Zuschauerzahlen Saison 1974/75: 28.07.1974 TSV Westerland 1 300, 11.08.1974 Salzgitter 2 500, 25.08.1974 OSV Hannover 3 500, 15.09.1974 Concordia Hamburg 3 000, 29.09.1974 Bad Pyrmont 2 200, 06.10.1974 Poppenbüttel 2 000, 03.11.1974 SV Oldenburg 2 800, 17.11.1974 Armina Hannover 2 200, 01.12.1974 Victoria Hamburg 2 000, 15.12.1974 Bremerhaven 1 200,05.01.1975 SV Meppen 1 800, Holstein Kiel 2 200, 26.01.1975 Blumenthaler SV 2 500, 16.02.1975 Heider SV 4 000, 09.03.1975 Phönix Lübeck 3 500, 23.03.1975 SV Hameln 3 000, 13.04.1975 Bremer SV 2 000, 19.04.1975 FC St. Pauli 650, 04.05.1975 Itzehoer SV 2 000, insgesamt 44 350

Leichtathletik-Spartenleiterin Ruth Gräßler berichtet über Aktivitäten aus den Jahren 1974/75. Die Leichtathletikabteilung besteht nur noch aus einer Mädchengruppe. Später übernahm Ruth Schuchardt die Abteilung.

Am 19.04.1975 fand der erste "Ball des Sports" im Großen Saal des Deutschen Hauses statt. Das Orchester Fredy Brock lockte 600 Ballbesucher in das ausverkaufte Deutsche Haus.

Am 30.05.1975 Mitgliederversammlung 1975.

Liga-Kader 1975/76: Mertens, Lotz, Klaus Mohr, Sigmar Klaus, Horst Pusch, Teddy Hopp, Bernd Jordt, Konrad Wittke, Reinhard Friese, Rolf Mißfeldt, Bernd Wulffen, Dieter Dolle, Wulf-Dieter Hansen, Lockstedt, Schiemann, Klaus Dietrich,  Hinrichs, Trainer Horst Butschalowski, Liga-Obmann Fide Jannsen

03.08.1975 gegen den Bundesligisten Werder Bremen wurde ein 4:4 erzielt.

12.10.1975 gegen den Bundesligisten Hertha BSC wurde vor 6 000 Zuschauern mit 4:1 verloren.

03.04.1976 Ball des Sports mit  dem Show-Orchester Fredy Brock. Peter Kraus im Rahmenprogramm.

Liga-Kader 1976/77 Landesliga Schleswig-Holstein: Rüdiger Mertens, Dieter Dolle, Bernd Wulffen, Ketel Prahl, Holger Hornig, Klaus Dietrich, Horst Pusch, Peter Beeck, Boy Möller, Peter Usler, Jürgen Schäfer, Ketel Prahl, Wulf-Dieter Hansen, Diethelm Koch, Norbert Petersen, Bernd Bülau, Uwe Paczinski, Gunther Dost. Trainer Horst Zimmermann/ (ab 01.06.1977 Günter Rathje), Ligaobmann Heinz Dreesen

Nach Ende der Saison 1976/77 erfolglose Aufstiegsspiele zur Amateur-Oberliga Nord.

Liga-Kader 1977/78 Landesliga Schleswig-Holstein: Ludwig, Didi Dolle, Diethelm Koch, Schäfer, Prahl, Klaus Dietrich, Möller, Bernd Wulffen, Swete, Peter Usler, Pannek, Peter Uwe Asmussen, Uwe Paczinski, Axel Dietrich, Jörg Neumann, Bernd Bülau, Teddy Hopp, Trainer Günther Rathje

Liga-Kader 1978/79 Verbandsliga Schleswig-Holstein: Rainer Holland, Bernd Wulffen, Klaus Schröder, Karl-Heinz Kaemper, Hans-Jürgen Rief, Hans-Jürgen Jacobsen, Didi Dolle, Bernd Bülau, Peter Uwe Asmussen, Bernd Boiesen, Harald Mahrt, Diethelm Koch, Peter Usler, Rainer Klaus, Udo Köhler, Teddy Hopp, Trainer Horst Höfer, Liga-Obmann Heinz Dreesen, Betreuer Friedrich Jannsen

Liga-Kader 1979/80: Rainer Holland, Meyn, Bernd Wulffen, Reinhard Hägler, Dieter Dolle, Dietmar Pfeiffer, John Witt, Peter Uwe Asmussen, Diethelm Koch, I. Koch, Bebensee, Hans-Jürgen Rief, Gerlach, Günter Tessendorf, Wölfi Hansen, Teddy Hopp, Trainer Horst Höfer, Betreuer Friedrich Jannsen

Am 09.08.1980 Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Hamburger SV vor 5 000 Zuschauern. Das Spiel endete 12:1 für den Hamburger SV. Den Gegentreffer erzielte Günter Tessendorf in der 46. Min. zum 5:1.

Liga-Kader Saison 1982/83: Norbert Petersen, "Teddy" Hopp, Holger Baasch, Peter Poschmann, A. Jochimiak, F. Vitorino, Reinhard Hägler, R. Vranac, Hauke Hansen, Günter Tessendorf, G. Lemm, R. Christiansen, J. Petersen, Bernd Bülau, "Conny" Wittke, J. Callsen, D. Mandac, J. Callsen, V. Albert. Trainer Peter Jungjohann, Liga-Obmann Harald Uhr und Claus Stegen, Betreuer "Fide" Jannsen, Masseur L. Zemma

Festwoche 75 Jahre Flensburg 08 vom 11. bis 19. Juni 1983.

1987 gründete sich in Kooperation mit dem Flensburger Hockey-Club e. V. die Tennisgemeinschaft (TG) am Stadion. Im gleichen Jahr wurden 3 neue Tennisplätze gebaut.

1. Hallen-Fußballturnier um den "Flensburg-CUP" am 15.01.1988 in der Halle der KGS Adelby. Teilnehmer: Holstein Kiel, Buxtehuder SV, VfB Kiel, TSV Nord-Harrislee, BK Apenrade, VfR Neumünster und Flensburg 08. Turnierleitung: Ronald Börner, Bernd Trieb, Heiko Perlewitz, Boso Cucic.

Nach einer 10-jährigen Verweildauer in der Landesliga Nord wurde am vorletzten Spieltag der Saison 1988/89 am 21.05.1989 mit einem 2:0 Heimsieg gegen Nordmark Satrup die vorzeitige Meisterschaft und der Wiederaufstieg in die höchste schleswig-holsteinische Spielklasse der Verbandsliga geschafft. Folgende Aufstellung erreichte den Meistertitel: Andresen - Dobbeck - Manigel, Ober, Langeloh (55. Blanke) - Jensen (55. Kubut) Lopar, Koch - Meyer, Diedrichsen, Marquardsen.Tore: 1:0 (15.) Marquardsen, 2:0 (48.) Meyer. Trainer: Johannes Schlott, Co-Trainer: Thomas Nittka, Liga-Obmann: Ronald Börner, Betreuer: Manfred Sörensen, Ligaausschuss: Heiko Perlewitz,  Bosco Cucic.

2. Fußball-Hallenturnier um den Flensburg-CUP am 12.01.1990 in der Halle der KGS Adelby. Teilnehmer: Hansa Rostock, BK Odense, Post Neubrandenburg, Blau-Weiß 90 Berlin, VfB Lübeck, Buxtehuder SV, VfR Neumünster, TSV Nord-Harrislee und Flensburg 08. Organisation: Ronald Börner, Bernd Trieb, Heiko Perlewitz.

16. "Ball des Sports" am 10.03.1990 im Deutschen Haus. Das Show-Orchester Ambros Seelos sorgt für Unterhaltung.

Das 3. Hallenfußball-Turnier am 10.01.1991 in der KGS-Sporthalle Adelby. Teilnehmer: Hansa Rostock, VfR Neumünster, Post Neubrandenburg, Schleswig 06, Holstein Kiel, Buxtehuder SV, TSB Flensburg, Sonderurg-Ulkeböl BK, Esbjerg FB, Flensburg 08. Organisation: Ronald Börner, Heiko Perlewitz, Holger Hanl.

Der 17. traditionelle "Ball des Sports" wurde aufgrund des Golf-Krieges vom 02.03.1991 auf den 27.04.1991 verschoben. Ohne Gewissenenskonflikte durfte das Orchester Alb Hardy aufspielen und die Gäste unterhalten.

Am 11.01.1992 fand das 4. Internaionale Hallenturnier um den Flensburg-Cup erstmals in der Großsporthalle (Fördehalle) statt. Teilnehmer: SuB Sonderburg, Haderslev F.K., TSB Flensburg, Eckernförder SV, Buxtehuder SV, TSV Nord-Harrislee, Greifswalder SC, Post-Telecom Neubrandenburg, Blau-Weiß 90 Berlin, Flensburg 08.Organisation: Ronald Börner, Heiko Perlewitz, Holger Hanl.

Liga-Spielerkader Saison 1991/92: Bernd Hansen, Mario Steinfuhrt, Jörg Petersen, Stefan Kubut, Dirk Frahm, Sven Ober, Bernd Jensen, Zvijdan Marcovic, Arne Parzentny, Dieter Hansen, Kay Diedrichsen, Michael Neumann, Bernd Andresen, Kai Eggers, Frank Dobbeck, Wolfgang Langeloh, Ulrich Claussen, Jörg Zenker. Tainer Johannes Schlott, Co-Trainer Kai-Detlef Hinrichs, TW-Trainer Jürgen Lück, Liga-Obmann: Ronald Börner, Ligaausschuss: Heiko Perlewitz

Liga-Spielerkader Saison 1992/93:Ulf Graef, Mario Steinfurth, Böhme, Stefan Kubut, Dirk Frahm, Michael Neumann, Christian Neidhardt, Bernd Jensen, Jörg Zenker, Bernd Hansen, Oliver Fust, Kjeld Thomsen, Jörn-Peter Harder, Steffen Kümmel, Ingo Nommensen. Trainer Kai-Detlef Hinrichs, Co-Trainer Arne Parzentny, Betreuer Bernd Andresen, Ligaausschuss: Heiko Perlewitz.

13.08.1992 Mitgliederversammlung. Hans-Werner Petersen löst Heinz Pinske als 1. Vorsitzenden ab und ein komplett neuer Vorstand wurde gewählt: 1. stellv. Vorsitzender Max Stich, 2. stellv. Vorsitzender Dr. Dr. Wolfgang Neugebauer, Schatzmeister Ronald Börner, Jugendwart Claus Stegen, Beisitzer Horst Höfer, Wolfgang Blanke, Johannes Schlott, Harro Peetz und Hans-Jürgen Meyer (Justitiar).

5. Internationale Hallenturnier um den Flensburg CUP am 16.01.1993 in der Fördehalle. Teilnehmer: Greifswalder SC, Werder Bremen A, Türkiyemspor Berlin, Post Telecom Neubrandenburg, Naestved IF, TSB Flensburg, "EUROPA-Auswahl" mit Dieter Burdenski, Manfred Burgsmüller, K.H. Förster, Felix Magath, Willi v.d.Kerkhof, Allan Simonsen, Allan Michaelsen und Veranstalter Flensburg 08.

13.03.1993 der 19. " Ball des Sports" in den Räumen des Deutschen Haues. Die bekannte Showband "Valendras" sorgte für Stimmung.

Der amtierende Deutsche Fußballmeister der Saison 1992/93 Werder Bremen und Vizemeister Bayern München stellen sich in einer Woche am Dienstag, 13.07.1993, und am Samstag, 17.07.1993, zu Freundschaftsspielen im Flensburger Stadion vor. 12 000 Zuschauer wohnten dieser Begegnungen bei.

Liga-Spielerkader Saison 1993/1994: Ulf Graef, Ingo Nommensen, Kay Eggers, Frank Belusa, Stefan Böhme, Oliver Fust, Stefan Kubut, Steffen Kümmel, Mario Steinfuhrt, Uwe Bracht, Bernd Jensen, Wolfgang Langeloh, Alpar Meszaros, Marc Peetz, Marco Sommerfeld, Kjeld Thomsen, Jörg Zenker, Hassan Hasanoglu, Volker Kath, Albert Kuci, Lars Meyer, Jörn-Peter Harder. Trainer Kai-Detlef Hinrichs, Co-Trainer Arne Parzentny, Spielertrainer Uwe Bracht, Johannes Schlott, Wolfgang Steinbach,Co-Trainer Gerald Fust, Masseur Heino Zierk, Liga-Obmann Ronald Börner, Ligaausschuss: Paolo Mercurio, Heiko Perlewitz, Betreuer: Bernd Andresen, Michael Radtke

26.08.1993 Ordentliche Mitgliederversammlung.

Flensburg 08 präsentiert das 6. Internationale Hallen-Fußball-Turnier am 15.01.1994 in der Fördehalle. Teilnehmer sind: TSB Flensburg, Widzew Lodz (Polen), Naestved IF (Dänemark), Werder Bremen A, TSV Nord-Harrislee, FC Neubrandenburg, Dänische Nationalmannschaft und der Gastgeber Flensburg 08.

Als Tabellenachter in der Verbandsliga Schleswig-Holstein wird der Aufstieg in die neugegründete Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg für die Saison1994/95 wahrgenommen. Nach einjähriger Verweildauer stieg die Mannschaft wieder in die Verbandsliga, der heutigen Schleswig-Holstein-Liga, ab.

Am 10.07.1997 spielt der UEFA-Cup-Sieger 1997 Schalke 04 vor 5 000 Zuschauern im Flensburger Stadion.

Saisonstart 2001/2002 1. Herren nach den Aufstieg als Tabellenzweiter der Verbandsliga Schleswig-Holstein in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein mit folgendem Kader: Nils Behrendsen, Markus Draeger, Peter Feies - Ove Bosholm, Marc Peetz, Dennis Peper, Jan-Paul Schulke, Carsten Schwärmer, Thorben Weiß, Nils Wulff - Björn Andresen, Rene Gesper, Wolfgang Langeloh, Daniel Rathmann, Kent Scholz, Eduard Truciu, Frank Peters, Stefan Langeloh, Jörgen Kristensen, Hans Knudsen, Sören Gram.Trainer: John Witt, Co-Trainer: Marco Jannsen, Liga-Obmann: Johannes Schlott, Betreuer: Manfred Sörensen, Michael Radtke, Masseur: Uli Rähse, Liga-Ausschuss: Dr. Dr. Wolfgang Neugebauer, Heiko Perlewitz.

Saisonstart 2001/2002 2. Herren Fußball-Bezirksliga: Tim Sohrweide, Mattias Rachner, Tim Otte, Lars Fleischhacker, Björn Langeloh, Christian Glasow, Jan-Peter Hagenauer, Kai  Köhsel, Timo Petersen, Jörg Kähler, Tim Raatz, Bernd Jensen, Daniel Bendixen, Christian Elbrechter, Stefan Ohrem, Nick Marquardsen, Kevin Petersen, Ronny Lauer, Wolfgang Herrenkind, Stefan Krämer, Mike Bogensee, Sascha Zimmer, Niels Großmann, Sven Walter. Trainer Ingo Lüthje, Co-Trainer Bernd Jensen, Betreuer "Kalli" Raatz.

Saisonstart 2004/2005: Niels Behrendsen, Stefan Kloppenburg, Jan-Paul Schulke, Malte Johannsen, Malle Djebbi, Ove Bosholm, Christian Jürgensen, Karsten Gorges, Dennis Peper, Rene Schukat, Daniel Rathmann, Bodo Schmidt, Tommy Petersen, Arne Lorenzen, Torben Sonnberg, Phillip Jacobsen, Nils Großmann, Enrico Canal, Torben Carstensen, Sascha Schwarzwald, Erkan Yildirim. Spielertrainer: Bodo Schmidt, Co-Trainer Stefan Langeloh, Torwart-Trainer Markus Draeger, Liga-Obmann Marco Jannsen, Physiotherapeut Frank Peters.

Zum Jahresende 2005 werden die vereinseigenen Spielfelder an die Stadt Flensburg abgegeben und das Vereinsheim an einen Immobilienhändler verkauft. Der Verein ist nunmer seit Juli 2006 komplett im Flensburger Stadion mit Vereinsheim und Geschäftsstelle beheimat.

Am 03.09.1948 wird der spätere DSB-Präsident Dr. h. c. Hans Hansen Mitglied. Als Spieler, Schiedsrichter und Jugenwart begann seine Laufbahn als einer der erfolgreichsten Sportfunktionäre in Deutschland. Bis zu seinem Tode im Dezember 2007 war er Ehrenmitglied. Seit 1993 war er Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Liga-Kader Saison 2012/13: Nick Schmidt, Yannik Holtz, Dogukan Aslan, Alexander Danschke, Nils Großmann, Tanju Hassanoglu, Lasse Jannsen, Janek Schmeling, Andreas von Diczelski, Thomas Carstensen, Vadim Galinger, Marcel Hill, Rinor Kuci, Dimitrios Manikopoulos, Robin Schmidt, Gianluca Siefert, Len Aike Strömer, Timo Carstensen, Thomas Lohner, Marcel Hansen, Nicholas Holtze, Jonas Jacobsen. Trainer Jockel Press, Co-Trainer Ingo Lütje, TW-Trainer Jan Hellström, Teammanager Rainer Andresen, Liga-Obmann Ronald Börner, Physiotherapeut Frank Peters, Betreuer Uwe Slawik, Klaus Kraemer, Pressesprecher Julian Heldt.

Beim 15. SHFV- Hallenmasters in Kiel am 12.01.2013 wird die SHFV-Hallen-Vizemeisterschaft erzielt. Mit 3:1 unterlag das 08-Team Holstein Kiel.

Am 02.02.2013 wird die SHFV-Futsal-Landesmeisterschaft mit einem 4:1 Sieg über Holstein Kiel II gewonnen.

Liga-Kader Saison 2013/14: Yannik Holtz, Morten Lamps, Nick Schmidt, Matthias Baasch, Ismael Bierig, Thomas Carstensen, Alexander Danschke, Tanju Hassanoglou, Lasse Jannsen, Asmir Ramadanoski, Robin Schmidt, Gianluca Siefert, John Eckert, Marcel Hill, Nicholas Holtze, Marc Koschenz, Mergim Kuci, Rinor Kuci, Lukas Linhardt, Thomas Lohner, Fleming Barth, Vadim Galinger, Sascha Möller, Erkan Yildirim. Trainer Frank Papenberg, Co-Trainer Thorsten Böker, TW-Trainer Frank Timmann, Teamkoordinator Paolo Mercurio, Liga-Obmann Ronald Börner, Physiotherapeut Frank Peters, Betreuer Patrik Klonowski, Stefan Kubon, Pressesprecher Julian Heldt.

(Qellenabgaben: Vereins-Archivunterlagen, Vereinszeitschriften 1919-1924, 1928-1932, 1955-1994), Festschriften 1958,1983,2008)